Aachener Untergrund Kultur

24. Januar 2010

>METROPOL KONZERTE in den 80ern

Filed under: Aachen in den 80ern, Clubszene AC, Konzerte in Aachen — Allo Pach @ 7:52 pm

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Hier noch ein paar Artifakte zum Thema: „Konzertschwemme“ in Aachen (Metropol) in den Mitt-80ern, welches ja bereits von Herrn Babula angerissen wurde.
Wirklich verwunderlich, was damals hier los war!
Erstaunlicherweise war ich bei keinem dieser Auftritte zugegen.
Bitte kleine Anekdoten dazu!
(Dank an Hans H. für die Scans)

4 Kommentare »

  1. >ok … zum Gig von Sweet een Anekdötschen, oder nitt mal dat:In jener Zeit war ich in einer Zivildienstschule im Bergischen stationiert, was voll öde war. Hätte ich nicht Kid P. aus dem Fränkischen getroffen, seines Zeichens Gitarrist bei Something to Burn. Abends sind wir dann fast immer zu irgendwelchen Gigs im Ruhrpott oder Köln gefahren (Pixies, Throwing Muses, Abwärts, Close Lobsters, Splatcabs, Stump, Bomb Party (die wir später im Hauptquartier trafen) und so), und einmal eben auch nach Aachen zu The Sweet. Unterwegs holten wir noch an der Raststätte Frechen einen Kumpel aus Bremen ab. Der Gig OHNE Brian Conolly war eine verbrämte Glitter-Metal-Scheiße, also richtig wat zum Wohlfühlen, wenn man gerade Zivildienst machte. Danach sind wir noch ziemlich versackt, mit dem Taxi nach Eschweiler zu meinen Eltern übernachten, an Rückfahrt ins Bergische war nicht mehr zu denken. Irgend ein logischer Zufall der Geschichte wollte es, dass unser Blaumachen in der Schule nicht aufgefallen war.Schluss jetzkilowatt

    Kommentar von kilowatt — 27. Februar 2010 @ 6:56 pm

  2. „Die Ärtze“ waren mein erstes Konzert – mit zarten 15 Jahren. Das Gedrängel vor dem Eingang war der Hammer. Als die Türen endlich aufgingen, war es ein Wunder, dass sich niemand den Hals gebrochen hat auf den Treppen nach unten. Der Laden war dermaßen gerammelt voll: Würde heute das Ordnungsamt gleich räumen. Eine Hitze, das Wasser tropfte von der Decke. Aber etwas trinken war nicht, denn erstens hatte man nach dem Kauf der Karte kein Geld mehr und zweitens war man froh iregndwo einigermaßen zu stehen. Ich habe im „Prol“ überigens auch noch „The Neon Judgement“, „Alien Sex Fiend“, „Die Goldenen Zitronen“ und später dann „Jingo De Lunch“ und „Megavier“ gesehen. Von Jingo und den Zitronen habe ich sogar noch die Eintrittskarten irgendwo!

    Kommentar von beegee — 27. Oktober 2011 @ 2:22 pm

  3. Eine Anekdote kann ich diesmal nicht zum besten geben, dafür aber eine hörbare Hinterlassenschaft, nämlich den Auftritt von Robyn Hitchcock & The Egyptians vom April 1986.
    Kucken hier: http://schnickschnackmixmax.blogspot.com/2011/10/robyn-hitchcock-egyptians-live-in.html

    Kommentar von Paul — 28. Oktober 2011 @ 7:38 pm

  4. 1986 : Skinny Puppy mit Severed Heads und a´Grumh als Support ! War ein genialer Gig in der ersten Reihe – Grüße an Klaus aus Alsdorf (Damals ), mickey ( Vault Tapes )

    Kommentar von mickey — 27. November 2011 @ 3:14 pm


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