Aachener Untergrund Kultur

1. Februar 2010

>KONZERTE in den 80ern Vol. 2, Tödliche Doris/Trickbeat

Filed under: Aachen in den 80ern, Aachener Musikszene, Konzerte in Aachen — Allo Pach @ 4:46 pm


Ich kann mich noch gut an den „Lauf“ von Konzerten in der Mensa erinnern. Sonic Youth, Blaine Reininger etc. traten dort Mitte/Ender der 80er auf. Von diesem „Rustikalen Provinzabend“ (1989?) erinnere ich mich besonders an „Aachens beste Live Band“ Trickbeat. An die Melengres (sic!) kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern… (Axl, wir brauchen Videos!!!)

9 Kommentare »

  1. >Wenn es sich um den Malangres Auftritt handelt mit Claudio als Gast Saxophonist, dann existiert davon eine Kassette. Oder war es der Auftritt bei dem Karl (RIP) das Konzert mit dem Leersprühen einer Deodose begann? Er brüllte dazu "Aroma"… Sind jedenfalls 2 der Mensa Auftritte der Malangres an die ich mich entsinne.

    Kommentar von Karl Pach — 2. Februar 2010 @ 8:21 am

  2. >…die Toten Hosen, damals noch als Punkband, mit dem Wahren Heino, mit anschließender Massenschlägerei mit Polizei und Verhaftungen (darunter Noppi, Olaf, ich selbst und 5 andere )… später Tommy Stumpf mit kleiner Saalschlägerei initiiert von ihm selbst und unsereiner als Saalordner. Alles in der Mensa zwichen '85 und '87.

    Kommentar von Parvenu — 2. Februar 2010 @ 8:45 am

    • …war beim damaligen Konzert, wir haben nach dem Abbruch durch die Polizei mit der Band auf der Turmstraße gestanden.

      Aber Massenschlägerei? Kann ich nicht bestätigen…

      Kommentar von Janie — 24. Januar 2012 @ 8:29 pm

  3. >…KFC war aber früher (81 oder 82) als Vorgruppe der fiesen Extrabreit (bäh!)…

    Kommentar von Allo Pach — 2. Februar 2010 @ 3:25 pm

  4. >Die Tödliche Doris müsste auch 1986 oder 1987 gewesen sein. Ich war auch da und ging noch zur Schule – damit war es auf jeden Fall vor Mitte '87. Zu der Zeit gab es ja auch noch Plattenbörsen in der Hauptmensa….

    Kommentar von Anonymous — 5. Februar 2010 @ 10:26 pm

  5. >An das Hosen-Konzert und das polizeiliche Blockieren des Treppenaufgangs, das letztlich für die entstehenden Randale und den willkürlichen Einsatz von Gummiknüppeln sorgte, kann ich mich auch noch gut erinnern.

    Kommentar von Babula — 6. Februar 2010 @ 10:39 am

  6. >Theo! legte immer großen Wert darauf, dass Trickbeat aus Geilenkirchen kommen. Das fand er wohl witzig. Muss wohl so sein, schließlich ist er der größte Humorist seit Ralf und Florian. Tatsächlich residierte er in Eschweiler im Dachjuchhee und fuhr mit seinem damls schon alten Fahrrad gut 15 km zur Uni.Für alle, die alles ganz genau wissen wollen: Der Gig mit der Tödlichen Doris und den Melengrés fand im Namen des Herren 1987 statt und endete auf dem Lousberg. Zwei Monate zuvor war Trickbeat noch in der elterlichen Garage aufgetreten, bis dass der entnervte Hausherr auf den Hauptschalter drückte. Das Ereignis ist in der Auslaufrille von Trickbeats erster LP verewigt. "Die Nacht des Fehlers" ging danach aber noch bis in die frühen Morgenstunden weiter. Aber das ist eine andere Geschichte …

    Kommentar von kilowatt — 28. Februar 2010 @ 3:13 pm

  7. […] Aachener Breiten benötigt Theo Trickbeat keine einführenden Worte mehr, siehe unsere früheren Beiträge. Für den Rest der Welt hinken konventionelle Vergleiche (wie: Karl Valentin/Späthippietum/geniale […]

    Pingback von Destroy, kann man da nur sagen | Aachener Untergrund Kultur — 17. Juni 2011 @ 11:21 am

  8. […] der Tödlichen Doris mit den Aachener 80er Jahre-Untergrundkulturexporten Bierfront und Trickbeat auf der Documenta 1987 in Kassel geschildert. Wir zitieren S. […]

    Pingback von Aachener Untergrund Kultur = Subkultur Westberlin « Aachener Untergrund Kultur — 20. Februar 2013 @ 9:30 pm


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