Aachener Untergrund Kultur

29. April 2010

DISCOTHEK MANHATTEN/TROPICANA

Filed under: Aachener Kneipen, Aachener Musikszene, Discos AC — Allo Pach @ 5:59 pm


Bei meiner Recherche zu dem, von Babula eingestellten, Blogbeitrag „Tropicana – Disko ’72“ stieß ich auf obiges Streichholzbriefchen.
Natürlich bringt uns das auch nicht viel weiter, wirft eher noch mehr Fragen auf:
Hieß das Teil erst „Manhatten“ (wirklich mit „e“???) und später dann „Tropicana“ oder umgekehrt?
Irgendwer muß doch schon mal da drin gewesen sein…

5 Kommentare »

  1. Das Tropicana war meine Haus und Hof Disco. Manhatten hieß es vorher! Die Besitzerin vom Tropicana hieß Tatjana leider weiß ich den Nachnamen nicht mehr

    Kommentar von Ganesha — 24. Juli 2012 @ 12:45 pm

  2. Da waren oft in der Nacht vor der Tür oder auch drinnen wüste Schlägereien aber ansonsten immer Stimmung 😉

    Kommentar von Stefan — 11. Oktober 2012 @ 7:33 am

  3. Also soweit ich ( damals Spitzname Cheesy ) mich erinnern kann hieß es erst Manhatten, dann Tropicana ( mit Tatjana Gillessen aus Stolberg als Chefin ) , dann Oldtimer ( auch Tatjana ) Hier habe ich mit Mike ( früher Tiffany, und Dampfwalze ) zusammen da gearbeitet, dann übernahm ein Grieche ( Joannis Louloudis ) das Ganze und benannte es um in Tanz Cafe Santorini, danach kam Mario Guedes als Inhaber der es in Rio Dancing umbenannte.Danach habe ich aufgehört dort zu arbeiten…. War eine Super Zeit da mit vielen Super netten Leuten..würd mich freuen mal etwas von dem einen oder anderen zu hören…

    Kommentar von Micha ( Cheesy ) — 10. März 2015 @ 2:48 am

    • kennst Du denn auch noch die Zeit als Matthias Thieron der Inhaber war ?

      Kommentar von thieron — 17. Mai 2018 @ 11:33 am

      • Achja, die Dampfwalze in Stolberg, da war ich immer, ende 70er bis mitte 80er, ich habe in der Hammstrasse gewohnt, 150 m weg. Inhaber war Armin Jüssen, der später auch den Rockpalast in Euchen hatte, und danach den Kreml inStolberg/Atsch, das war dann der Rockpalast & Dampfwalze nachfolger. Da hatte es 2 etagen, von oben konnte man auf die Tanze runtergucken. (wie auch im Number One in Velautenheide). War aber zu groß, wurde nie richtig voll und machte dann irgendwann zu (nachdem im Waldstück gegenüber ein Mädel ermordet worden ist). Da habe ich Sweet 2 (mit Brian Conolly und neuer Band UND Holy Moses (metalband) live gesehen. Überhaupt war auch Stolberg damals echt gut bestückt mit guten Läden. Aber ne andere Story.

        Kommentar von michael Krümmer — 18. Juni 2018 @ 4:38 pm


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