Aachener Untergrund Kultur

31. Januar 2011

HGich.T im HQ

Filed under: Veranstalltungen in Aachen — karl pach @ 7:41 am
kunstaktionen sollen erweitern und die persönlichkeit für neues öffnen. die bedeutung von töpferkursen und gemeinsam praktiziertem gesang hat, für mich, seit dem 27.01.11 einen völlig neuen stellenwert. die notwendigkeit der überwindung überflüssiger vorurteile (borniertheit, starrsinn) und damit zusammenhängender fehlurteile hat seit besagter nacht höchste priorität bei mir. die zeremonie meiner bekehrung in form eines interviews, unten als mp3 download. das interview ist leicht gekürzt, vor allem um die passagen meiner peinlichen rumlaberei…

donnerstag abend spielten HGich.T im hauptquartier auf. das hamburger künstlerkollektiv beglückte das publikum mit einem feuerwerk aus musik, gebrüll und aktion. ein dadaistisch anmutendes environmemt mit einbeziehung der zuschauer.
zu beginn wurde das publikum persönlich und intensiv von frau schönfeld geherzt. eine angenehme maßnahme die deutlich zur entkrampfung der atmosphäre beitrug.
großen dank an den veranstalter, papst pest für die folgenden 4 fotos:

ein weiterer höhepunkt: frau schönfelds ritt auf dem halsschmuck von herrn tutenchamun:

geschlechtsakte wurden gemalt und später verkauft:

ein abend dessen relevanz man nicht hoch genug einschätzen kann…

interview: http://www.megaupload.com/?d=0I6WL4J3

3 Kommentare »

  1. . das seh ich deutlich anders. Das Konzept trägt nur ca. 10 Minuten, danach wurde es einfach nur langweilig. Aushilfs-Tödliche Doris für Spätdazugekommene. Da hilft auch kein Hippy-trippy-Getue, Publikumumarmen und Klodeckel umhängen.
    Ich jedenfalls lasse mich lieber von Theo „punishen“.

    Kommentar von Allo — 31. Januar 2011 @ 12:27 pm

  2. publikumsumarmung durch theo, das ist real punishment. die haartracht von frau schönfeld hat eine gewisse ähnlichkeit mit theos frisur.

    Kommentar von Karl Pach — 31. Januar 2011 @ 1:29 pm

  3. […] bekannt als Papst Piss, Papst Pest und Frank Castro: von Urin über 10-Neger- und Au Hur-Tapes und Bierfront bis zu Punkrock-Karaoke […]

    Pingback von Frank Papst Buchholz | Aachener Untergrund Kultur — 24. Februar 2013 @ 4:36 pm


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