Aachener Untergrund Kultur

8. Juli 2013

Aachen-Tourismus 2013

Filed under: Aachen bizarr — Dieter Antonio Schinzel @ 8:41 am

Ein gutes Jahr nach seinem letzten Reisebericht kam Dieter Antonio wieder nach Aachen und lief durch die Straßen der Stadt.

Adalbertstraße

Willkommen.

Seilgraben

Aachen ist schon wieder unterwandert (diesmal am Seilgraben).

haarvital

Haar Vital

Taxiruf 66666

Aachener Untergrund.

Forum Vision Instandhaltung

Visionsinstanthaltung.

Geschlossene Gesellschaft

Quod Notamus Lex Est

(Kafkas Advokat und Judge Dredd sagen:) Was wir feststellen, ist Gesetz.

Alk Aachen

Nikolauskirche

Nikolauskirche I

Nikolauskirche

Nikolauskirche II

Babylon-Imbiss

Babylon II

Imbiss Knackbuttje

Babylon III

Musikhaus Hogrebe

John Cage widerspricht.

Schlemmer Hof

Asia Fusion Aachen

Leerstand

Konzeptkunst I

Leerstand

Konzeptkunst II

Leerstand

Konzeptkunst III

Leerstand

Konzeptkunst IV

Löhergraben

Straßenkunst I

Löhergraben

Straßenkunst II

Restaurant Karibik - Restaurant Athen

Bitburger Karibik.

wellen dental

Konkrete Poesie I

Zungen Spaltung

Konkrete Poesie II

Private - Anabolic - Diabolic

Konkrete Poesie III

A.S.S.

Konkrete Poesie IV

Schaufensterdekoration

Jeff Koons heimlich am Werk.

25. Februar 2013

Gotteslästerung

Filed under: Aachen bizarr, Aachen in den 80ern, Politik — karl pach @ 8:19 am

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Wir schreiben das Jahr 1987, nicht 1587. Der geschilderte Vorfall hätte im Iran keine Schlagzeile produziert, das jedoch in Deutschland wegen Gotteslästerung prozessiert wird, zog das Interesse der überrregionalen Öffentlichkeit auf sich.

Es geschah während des, in Aachen stattfindenden, Katholikentages. Eine kleine Gruppe aufgeklärter junger Leute zog in karnevalistischer Manier in Richtung der Feierlichkeiten im Bereich Markt. Mitgeführte Plakate mit kritischen Anmerkungen, sowie aniklerikale Devotionalien, erregten, wohl erwartungsgemäß, die Gemüter der versammelten Gläubigen. Nach einem kleinen Rundgang um die weihevolle Kundgebung, kehrte die Gruppe im Domkeller zum Feiern der lustigen Aktion ein. Ein Großaufgebot grün Uniformierter wollte die Fröhlichkeit, durch Verhaftung der jungen Leute beendigen. Die diktaturgewöhnten griechischen Domkeller-Mitarbeiter verhinderten das zunächst couragiert, mit Verweis auf Privatgrund. Die Staatsmacht kesselte die Sünder später am Bahkauv ein und verbrachte diese in Gewahrsam. Ein Festnahmegrund fiel den Beamten nicht ein, wurde den Festgenommenen auch nicht genannt. Die findige Aachener Staatsanwaltschaft konstruierte später dann den Vorwurf der Gotteslästerung. Ein Vorwurf dessen Verfassungskonformität nicht dargelegt werden konnte. Das endete für die Angeklagten in einem Verfahren, in welchem ihnen Geldstrafen, alternativ Knast aufgebrummt wurde.

Die gescannten Ausschnitte der Lokalzeitung sind leider etwas mitgenommen.

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Die Aachener Obrigkeit weigert sich übrigens, bis heute, die Hexenurteile früherer Jahre aufzuheben und die verbrannten Frauen zu rehabilitiern.

20. Februar 2013

Urin, Tierversuche

Die Kollegen von Tape-Attack haben die 1982er-Cassette „Tierversuche“ der schon damals semilegendären Aachener Dilletantenband Urin veröffentlicht (siehe unsere frühere Berichterstattung). Bandleader und Labelbetreiber Frank Papst Pest heisst darauf „Papst Piss“, und es gibt schöne Textzeilen wie „Ich wohne in einem russischen Tiergarten / Ich wichse den Elefanten am Rüssel“.

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24. Januar 2013

DR. SCOTT 2 – Reiz des Riskanten (Bizarrer Aachener Film)

Die AACHENER Filmszene lebt!
Endlich wieder! Lange war es still um den BURTSCHEIDER Filmregisseur Bernd Uwe Köter. Eisig still.
Denn sein letzter abendfüllender Film „Sheriff  Scott“ (Hauptrolle: David Scott, Schottland) wurde nicht etwa total verrissen; nein, er fand erst gar nicht in Deutschlands Kinosäle. Kritiker munkelten damals , dass „das Material zu schwach war“, dass weiland (2009) Terror und Stress am Set herrschten oder indisponierte Schauspieler den ganzen Cast gegen Regisseur und Produzent aufwiegelten. Das alles ist/war keineswegs so. In Wirklichkeit machten internationale Rechtsstreitigkeiten eine Veröffentlichung bis heute unmöglich. Dazu Köter: „Wenn solche dicken Blockbuster produziert werden, wird es immer schwieriger alle Rechteinhaber in x Ländern an einen Tisch zu bekommen. Im schlechtesten Fall bedeutet das das Aus für einen Film, für den Produktion und Team über viele Monate ihr Herzblut gegeben haben“, bitter für eingefleischte Cineasten, aber traurige Realität in der rauhen Film/Fernsehwelt.
Doch lassen wir die Vergangenheit ruhen. Jetzt ist Bernd Uwe Köter wieder da. Und wie! Mit sattem Budget neuer Geldgeber und bewährtem Hauptdarsteller (Scott) konnte im Sommer 2012 in der Filmstadt Köln, als auch „on location“ in BAD AACHEN mit motivierter Filmcrew neuer Stoff (Buch: u.a. Dieter Ganghofer) auf Zelluloid gebannt werden. Ebenfalls wieder an Bord: die AACHENER Komponistin Elisabeth Wurst (Vaalserquartier), die gewohnt gekonnt für den Sounddreck verantwortlich zeichnet.
Herausgekommen ist ein Roadmovie erster Kajüte: „Dr. Scott 2 – Reiz des Riskanten“, die Fortsetzung des Klassikers „Dr. Scott – Neu in der Stadt“ (2006).
Wer letzteren gesehen hat, der weiß, was ihm bevorsteht: eine rasante Geschichte, verpackt in knallharter Äction, wilde und gewagte Kamerafahrten, sowie jede Menge Sozialkritik. Also alles, was wir im Kino sehen wollen: Unterhaltung pur!
Lehnen Sie sich zurück in Ihren Fernseh/Kino-sessel und genießen Sie zeitloses Kino at its best:

Dr. SCOTT 2 – Reiz des Riskanten

 
Scott reiz poster

24. August 2012

Würselen läßt die Hose runter

Filed under: Aachen bizarr — karl pach @ 11:29 am

Habe die Schnappschüsse heute Mittag in der Ponttor Unterführung (Untergrund!) gemacht. Da macht doch eine Nachtbar unverhohlen Werbung für ihren Service und das mit Preisauszeichnung. Um welchen Spaß es sich genau handelt kann man dem Plakat leider nicht entnehmen. Als ich eben daran vorbeilief mußte ich grinsen und die nette Werbung direkt mit dem Telefon einfangen, bevor Opus Dei Heinis oder sonstige Betbrüder/Bartträger alles abreissen.

Vorwürfe wegen Schleichwerbung oder sonstigem prallen an mir ab. Es bestehen keinerlei geschäftliche oder sonstige Verbindungen mit dem Etablissement. Die Plakate bringen einfach mal Schwung in die Stadt. Wäre doch toll wenn Derartiges Schule macht. Wie wäre es mit einer großformatigen Kampagne der Antoniusstraße?

Das nächste Duffesheider Kartoffelfest findet am 8.9. statt. Danach ist gegenüber beim Eichhörnchen bestimmt was los…

21. August 2012

ROWENTA/KHAN – Komm, wir zersägen eine Tür VIDEO

Nach unendlich langer Forschungsarbeit in Aachener Archiven, nach jahrelangem Kampf mit der Technik: hier nun endlich das lange Zeit verschollen geglaubte VIDEO zu Rowenta/Khans Charterfolg „Komm, wir zersägen eine Tür“, das im Sommer 2009 in der beliebten Filmstadt Aachen produziert wurde. Kenner bemerken natürlich sofort, dass es sich um eine „spezielle“ Version des Sofavision (Live) CD tracks handelt. Vielen Dank an Markus für Hilfe und Arschtritte! Viva Anschlussfehler!


Rowenta/Khan – Komm, wir zersägen eine Tür

ROWENTA/KHAN | Myspace Music Videos

24. Juni 2012

DER WAHRE AC UNTERGRUND IM AUTOMATEN-CASINO

Das wahre Mekka des Aachener Untergrunds scheint zur Zeit das Automaten-Casino am Kapuziner Karree zu sein („Hier spielt das Leben“). Hier gibt sich jedenfalls neuerdings die Creme de la creme abgehalfteter deutscher Schlagerstars die Klinke in die Hand. War es letztens noch BATA ILLIC, der für 1 Euro Eintritt die großen Scharen spielsüchtiger Schlagerfans animierte, so gab am Samstag GABY BAGINSKY (wer erinnert sich nicht gerne?!) ihr Bestes, uns in die Abhängigkeit zu treiben. Bei duften Gewinnspielen, moderiert vom legendären Jürgen Renfordt(!), war ein dufter Untergrundabend garantiert. Mehr davon! (War jemand da?)

Noch was: Könnten wir bitte wieder unser altes AC Untergrund Logo/Bild wiederhaben! Das neue Design der Seite ist soooo langweilig… Danke.

8. März 2012

Aachen-Tourismus 2012

Filed under: Aachen bizarr, absoluter Bockmist, Drogenszene Aachen — Dieter Antonio Schinzel @ 12:43 am

[Dieter Antonio outet sich hiermit als ex-Aachener, den es vor knapp drei Jahrzehnten wegzog. Weil er aber seit einiger Zeit in den Niederlanden lebt, verschlägt es ihn wieder ab und zu in die Stadt. Hier seine Reisefotos aus den ersten Märztagen.]

Bahnhof Mönchengladbach

Zugpanne erzwang Umweg. Umsteigen in Mönchengladbach.

Aachen Hbf

Unerwartete Heimatgefühle am Aachen Hbf...

Rotterdam Terror Corps

...mit dem Rotterdam Terror Corps.

Kaiserplatz

Kaiserplatz, traditionell.

Apotheken-Schaufenster

Apotheke gegenüber, innovativ.

Las Vegas Aachen

Vegas...

Vegas

...mit Aachener Skyline.

Berlin Grill

Direkt gegenüber. Könnte tatsächlich als Kottbusser Damm durchgehen.

Rocky Erotikshop

Was war die Inspiration? Rocky Mountains, Rocky I-IV, Graciano Rocchigiani oder die Rocky Horror Picture Show?

Obst & Gemüse

Gegenüber.

WC Stadbibliothek

Erneute Berlin-Reminiszenz (ans "Schwarze Café") im Klo der Stadtbibliothek, mit seinem Anti-Junkie-Schwarzlicht.

Hifi am Bushof

Hier wäre ein gesonderter Blog-Artikel fällig.

The Web

Hier wohnt es.

Guy Fawkes

Auch Aachen ist unterwandert.

IBM Aachen Die

Luxusprobleme.

Raja Market

Geschäftsidee, geboren aus der gemeinsamen Nationalfarbenkombinatorik von Indien und Jamaika.

Atelier am Marschiertor

...

Inferno Aachen Kennedy Getränkemarkt

Für Einheimische sicher schon ausgelutscht.

Monchhichi

Schockierendes déjà-vu Aachener 70er Jahre-Kultur (im Kaufhof).

Ehrenmal

Brecht vorm "Ehrenmal": V-Effekt via Situationismus und Street Art wieder zurück zum V-Effekt.

26. Februar 2012

Was war da mit der CDU los?

Filed under: Aachen bizarr, Politik, Willi Kappes — karl pach @ 10:42 am

Es folgen 3 historische Dokumente aus dem Jahr 1976. Wir sehen einen Wahlstand der CDU, aufgestellt am alten ASEAG Depot in der Talstraße.

Die musikalische sowie ideologische Betreuung besorgte hier, der wohlbekannte Aachener Musiker, Willi K.

Es handelt sich tatsächlich nicht um einen Gag des Herrn K., sein Freiluft Konzert neckisch mit einem CDU Sonnenschirm zu schmücken. Wir sehen einen realen Wahlstand dieser Partei! Was bewegte diese Organisation rechtsradikaler Irrer dazu ausgerechnet Herrn K. einen Wahlstand managen zu lassen? In einer Zeit wo diese Partei vehement den Sexualkunde Untericht in Schulen bekämpfte, über Todesstrafe für Terroristen sinnierte, etc. erwartet man eigentlich die Abordnung eines Kirchenchores oder so. 1976 hatte dieser Haufen seinen Wahlkampf mit einer Single (kleine Schallplatte) aufgepeppt, „Komm aus deiner linken Ecke“ hies die musikalische Kampfansage. In Manier eines besonders asozialen Karnevalsschlagers sollte das Wahlvolk dadurch auf den rechten Weg gebracht werden. Die Walkampfplakate zierte, gleich dem Singlecover, ein paar grüner Boxhandschuhe. Deutlich niveauvoller, als dieser Schlager, kommen die musikalischen Darbietungen des Herrn K. zwar nicht rüber, haben aber Originalität.

Der Musikant war seinerzeit Mitglied der Partei. Wie er das Kunststück vollbrachte seinen Auftritt unter CDU Obhut zu absolvieren bleibt trotzdem Schleierhaft. Der Aufstellort macht die Geschichte noch bizarrer. Hätte die Partei den Stand in einem Studentenviertel aufgestellt, könnte man darin den Versuch sehen, die gebildeteren Schichten durch einen originellen Auftritt, für sich zu gewinnen. Die Talstraße samt Umgebung ist seit jeher, das was man ein Problemviertel nennt. Da gehört schon eine gewisse Portion Mut oder Wahnsinn dazu eine solche Form der Parteiwerbung umzusetzen.

Offenbar hatte die CDU nicht recherchiert wen sie da auf die Öffentlichkeit loslässt. Folgender Scan eines Konzertplakates aus dem Jahr 1974 belegt, das der Musiker mit Subjekten wie der Gruppe „Stoned Gnome“ auftrat.

Nicht nur deren Name, auch der Hinweis auf sozialkritische Texte attestieren Willis Umfeld eine gewisse Distanz zur CDU Ethik.

17. Juni 2011

Verstörende Geschichten aus der Welt der Schmerzen und des Wahnsinns

Filed under: Aachen bizarr, Aachener Untergrund — Dieter Antonio Schinzel @ 4:45 pm

DämonentränenFleisch

Peter Lancester (auch: Peter zu Eulenburg-Lancester), bürgerlich Peter Dobrovka, drückte einmal mit dem Schreiber dieser Zeilen die Schulbank des Kaiser Karls-Gymnasiums, interessiert uns hier allerdings als Aachener Autor und Verleger von Fantasy-Sex-Horror-SciFi-Büchern.

Als Zwölfjähriger führte er die „MAD“-Comic-Parodie von Star Wars als Schultheaterstück mit Darth Vader-Plastikhelm auf. Schon damals baute er sich seine eigene Welt in ausufernden Fantasiegeschichten, die mit eigensinnigem Humor und wissenschaftlichen Exkursen gespickt waren. Wie wir nun wissen, hielt ihn auch seine Doktorurkunde der Neurochirurgie nicht lange im bürgerlichen Beruf. Der Eisenbahnfan begann, das Computerspiel „3D Transport Tycoon“ zu schreiben, worüber offenbar seine Ehe zerbrach. (Im Netz ist dies ausführlich dokumentiert: „Dr. Dobrovka hat zu diesem Zeitpunkt übrigens eine 90-Stunden-Woche [arbeitet allerdings nicht als Arzt, sondern als Software-Entwickler].“ Beim anschließenden Sorgerechtsstreit bescheinigte das Jugendamt „beiden Eltern Unfähigkeit zur Erziehung ihrer Kinder“.)

Das blaue Portal

2003 gründete Dobrovka/Lancester den Eldur-Verlag mit zwei Romanen aus eigener Feder, „Avalon“ und „Die Eiserne Hand“. Hinzu kamen Bücher von Schreibern, die aus dem Umfeld des Horror-Forum zu stammen scheinen, auf dem auch Dobrovka regelmäßig mitdiskutiert. 2004 nahm er das Lancester-opus magnum „Chronik der Anderwelten“ in Angriff. Wir zitieren die Rezension des ersten Anderwelt-Epos „Das blaue Portal“ von phantastik-news.de:

Burg Grauenfels in Hessen: Hier leben Otto und Eugenia mit ihrer Tochter Eva und Ottos etwas seltsamem Bruder Friedrich. Eines Tages öffnet sich im Weinkeller der Burg eine Geheimtür, aus der sprechende, menschenähnliche Pferde auftauchen. […] Peter Lancester ist dabei das Pseudonym des Herausgebers bzw. Verlagschefs Peter Dobrovka, was witzig ist, hat doch jener Peter Dobrovka auf der Eldur-Homepage ein abmahnendes Pamphlet über Eigenverlage geschrieben. […] Der Autor selber ist der Meinung, dass sein Werk „in puncto Komplexität und Tiefe den Vergleich mit Tolkien nicht scheuen muss“ (Dobrovka über Lance…, äh, Dobrovka auf der Eldur-Homepage).

Über „Die Chroniken der Anderwelten 2: Unterm Doppelmond“ erfährt man auf victorypoint.de:

Unterhessen ist keine freundliche Umgebung und man geht dort wenig zimperlich mit vermeintlich Verrückten um. Auch die Schicksale der dort als Sklaven gehaltenen Pferdewesen bereiten besonders Eva Bauchschmerzen.[…] Am Ende bleibt nur noch die Flucht aus Unterhessen in die feindliche Anderwelt mit all ihren Flugdämonen und anderen Gefahren.
Peter Lancester geht in diesem zweiten Band der Chroniken nicht zimperlich mit seinen Akteuren um. Wenn etwas schief gehen kann, geht es schief. Besonders Eva, auf die sich dieser Roman stark konzentriert, steckt im Laufe der Geschichte viel ein. Mehr noch als im ersten Band werden Horrorelemente und die blutige Grausamkeit einer mittelalterlichen Welt eingebunden, so dass dieser Roman teils schon etwas an den Nerven zerrt.

Über die von Eldur verlegte „Fleisch“-Anthologie heisst es vielversprechend auf x-zine.de:

Blut fließt. Kalter Stahl dringt in lebendiges Fleisch. Hartes Eisen trennt totes Fleisch. Es stinkt nach Angst, Blut und Urin. Sexuelle verstörte Seelen zerfleischen sich gegenseitig oder einfach nur selbst.

Weitere, wenn auch spärliche Informationen zum Fortgang von Peter Lancesters Anderwelten im Eldur-Verlag findet der geneigte Leser auf http://anderwelten.blog.de.

Eldur-Verlag

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