Aachener Untergrund Kultur

7. Januar 2011

BABULA 1982

Filed under: Aachen in den 70ern, Aachen in den 80ern, Hippietum AC — Allo Pach @ 11:58 am

Endlich mal konkrete Infos über den obskursten Bücherladen in der Kaiserstadt (aus dem Aachener Stadtbuch, Klenkes 1982).
Hatte eigentlich gedacht, dass Babula während der Studentenunruhen ’68 oder so eröffnete, um das Klientel mit Marx zu bedienen…
Nun ja, mich haben sie 1979/80 mit CHROME bedient. Danke Babula!
…und am Ende wieder mal ’ne Frage:
Welcher Hippie weiß, wann Babula schloss?

3 Kommentare »

  1. Pfff….
    Ich weiss aber, dass die bei uns immer Anzeigen in der Schülerzeitung aufgegeben haben.
    Nebenbei: Die Figur ( Stevie ) stamm aus einem Szene Comic, Mali und Werner, 1976, Die Unschuld von Bonn !
    Das gleiche Bild hat Extrabreit für das Cover ihrer Debüt-LP (sic) „Ihre grössten Erfolge“ verwendet.

    Grüße aus dem Untergrund, T

    Kommentar von Anonymous — 20. Januar 2011 @ 8:59 pm

  2. Wann das BABULA geschlossen worden ist, daran kann ich mich nicht mehr genau erinnern.

    Aber am 11. 11. 1985 zog ein zu jener Zeit sehr bekannte Fahrradladen in einem großen Radler-Konvoi (durchgeführt von Freunde und Bekannte der Betreiber) von der Achterstraße 14 in die Räume des ehemaligen BABULA in der Pontstraße 133 um. Der Laden nannte sich kurz darauf ´Flizz´.

    Die Umbaupläne waren schon etliche Zeit vorher in Arbeit.

    An zwei der im BaBuLa Beschäftigten kann ich mich noch so gut erinnern, als ob sie vor mir stünden. Ein etwas verschroben wirkender aber sehr netter Mann, der irgendwas mit trommeln und Percussion zu tun hatte und an eine gut aussehende Frau.

    Kommentar von Peer van Daalen — 2. April 2014 @ 9:44 pm

  3. Schön, dass wir auch mit den immer mühsam besorgten, damals tatsächlich als obskur geltenden Platten und Cassetten bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Verdient haben wir daran wenig; aber es hat einfach Spass gemacht, ebenso Neugierige und Aufgeschlossene etwa mit Chrome, Residents, Snakefinger, Tuxedomoon und und und… zu versorgen. Dem „etwas verschroben wirkenden“ Trommler werde ich mal zukommen lassen, dass man sich so gut an ihn erinnert. Wenn mir der Blogbetreiber eine Postadresse mailt, kann ich mit ein wenig Schriftlichem aufwarten, etwa unserem großen Interview im Klenkes.

    Kommentar von Question Mark — 14. Januar 2016 @ 10:02 pm


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