Aachener Untergrund Kultur

30. November 2011

DREHORT AACHEN – Tatort 1970/1971

Herr „Franz Oppenhoff“ bat mich diesen Artikel über Aachen und Umgebung als Film/TV-Kulisse für ihn einzustellen:

Tatort 1970/1971

1970 ging die Serie Tatort an den Start und einer seiner ganz frühen Protagonisten war der Kölner Zollfahnder Kressin. Die WDR-Figur Kressin, gespielt von Sieghard Rupp, war so eine Art Früh-Schimmi, der ständig andere Freundinen hatte, Cabrios fuhr und es mit den Vorschriften nicht besonders genau nahm. Und genau dies war auch der Grund für sein Verschwinden nach zehn Folgen, dem deutschen Fernsehzuschauer war er einfach zu wenig Beamter.
Die fünfte Tatortfolge überhaupt war der Fall „Kressin und der Laster nach Lüttich“, ausgestrahlt im März 1971. Dabei ging es um Alkoholschmuggel aus dem Ostblock, eine damals recht verbreitete Sache. Die Schmuggler verwendeten Fässer mit einer Art doppeltem Boden und die Ware wurde beim Transit durch Deutschland ausgetauscht.
Im Film kam ihnen dabei der Zollsekretär Vondracek als verdeckter Ermittler auf die Schliche, dieser flog auf und wurde umgebracht.
Und hier beginnt der Bezug zu unserem Blog:
Zwar war das Schmugglerhauptquartier laut Handlung in der Gegend von Herford lokalisiert, tatsächlich aber diente als Kulisse das damals als Scheune genutzte Kloster Reichenstein zwischen Kalterherberg und Mützenich.

Vondraceks Leiche wurde hinterher neben der Rurbrücke, vor der Norbertuskapelle abgelegt.

Weitere Schauplätze unserer Gegend waren der Autobahnzoll Lichtenbusch, wo echte Zöllner als Komparsen eingesetzt wurden. 1970 war es halt noch etwas Besonderes, im Fernsehen zu sehen zu sein.

Eine LKW-Verfolgungsjagd spielt auf der damals wohl noch nicht eröffneten, aber gerade fertig gestellten A4, am Aachener Kreuz-Vetschau mit der Autobahnabfahrt „Aachen-Tivoli“. Weiter verfolgt wurde auf mir unbekannten Strecken, die aber vom Westwall tangiert werden.
Weiterhin gibt es Szenen auf der A4, dem Vennbahnviadukt bei Leyloc (Mützenich, am Autobahnkreuz Lüttich-Ost, auf der Autobahn entlang der Maas, und einer Tankstelle irgendwo in der Lütticher Ecke.

Andere Drehorte waren der legendäre Grenzübergang Helmstedt und einige Stellen in der Kölner City.
Nettes Detail am Rande: Im Finale wird das Schmugglerhauptquartier von der Polizei gestürmt. 1970 waren SEK und Co ja noch nicht existent, da musste der Schupo selbst ran. Mit einem Trecker wurde das Tor durchbrochen und die mutigen Polizisten konnten das Gebäude stürmen. Der Fahrer des Treckers im Film war der Besitzer desselben, ein Landwirt aus Kalterherberg, dessen Lohn der TV Auftritt war.
Ich mag diese Folge sehr gern, erstens wegen des Lokal-Bezuges, zweitens aber auch, weil er ein so schönes Zeitzeugnis ist, ähnlich wie Schimmis Duisburg Ruhrort.
Leider werden die Folgen der frühen Siebziger nur noch sehr selten wiederholt.
Der fiktive Vondracek hat übrigens bis in die heutige Zeit hinein überdauert, neben der Rurbrücke steht heute ein Wegkreuz zu seinem Gedenken!

Vielen Dank an „Franz“!

27. November 2011

Fluxus in Aachen – sprudelnde Vielfalt

Filed under: Aachen-international, Audimax, Avantgarde in Aachen, ernste Musik, Film in Aachen, Konzerte in Aachen — Schlagwörter: — Dieter Antonio Schinzel @ 2:43 pm

Sprudelnde Vielfalt 1

In keinem Aktionskunst-Geschichtsbuch fehlt es: das Foto von Joseph Beuys, wie er sich am 20. Juli ’64 beim Fluxus-Festival im Aachener Audimax eine blutige Nase holte. Damit war die Verbindung von Avantgarde, katholischer Symbolik, Gewalt in der Provinz und AStA-Kulturreferat gelegt, die noch ein paar Jahrzehnte lang fruchtbar bleiben sollte.

Beuys, bis dato noch spätexpressionistischer Bildhauer, fand an diesem Abend die Formel für den Rest seiner Karriere. Interessanter für Untergrundkulturelle waren die anderen Beteiligten im Audimax: Henning Christiansen, Robert Filliou, Tomas Schmit, Ben Vautier, Wolf Vostell und Emmett Williams. Wir zitieren Seite 13 des informativen Buchs mit dem denkwürdigen Titel Wollt Ihr das totale Leben? Fluxus und Agit-Pop der 60er Jahre in Aachen, das 1995 vom Neuen Aachener Kunstverein veröffentlicht und von uns in einem Amsterdamer Ramschbuchladen gefunden wurde:

Das Aachener Festival hatte auch aus künstlerischer Sicht weitreichende Folgen; die zahlreichen, vor allem wegen des Tumultes erschienenen Presseberichte machten die Fluxus-Kunst nicht nur innerhalb der kleinen Szene bekannt oder lockten auswärtige Künstler ins Rheinland. Für die Fluxus-Künstler selbst bedeutete der ’20. Juli‘ ein Heraustreten aus der Galerie- und Insider-Atmosphäre in die größere Öffentlichkeit.

Kaum überraschend jedoch das Fazit:

Der Stellenwert des ‚Festivals der Neuen Kunst‘ ist in der Geschichte der internationalen Aktionskunst sehr hoch angesetzt, für die lokale Kunst- (und Hochschul-) Geschichte spielte es bisher kaum eine Rolle.

Immerhin gründete der Veranstalter, Architekturstudent und AStA-Kulturreferent Valdis Abolins, gemeinsam mit vier anderen Studenten 1965 eine „Galerie Aachen“, die bis zu ihrer Pleite ’67 unter anderem die Fluxus- und Aktionskünstler Dick Higgins, Alison Knowles, John Latham und Per Kirkeby sowie Nam June Paik und Charlotte Moorman für Live-Auftritte in die Stadt holte. Der AStA organisierte 1965 ein gemeinsames Konzert von Michael von Biel und Cornelius Cardew (mit Stücken von John Cage und LaMonte Young) sowie einen Auftritt des Living Theater. Dem Filmstudio der Hochschule ist ein Abend mit Wolf Vostell und Kurt Kren im Jahr 1967 zu verdanken, der RWTH-Fachschaft Architektur eine Aktion von Günter Brus im Jahr 1968.

Sprudelnde Vielfalt 2

Am Ende des Buchs heisst es treffend:

In der Rückschau betrachtet ging die seltene und faszinierende Aktionsheinheit von künstlerischer Avantgarde und studentischer Oppositionsbewegung in der 68er Zeit allmählich ihrem Ende entgegen. Sie mündete in eine Polarisierung von radikal-politisierter Studentenschaft und sich wieder institutionalisierender Avantgarde-Kunst. […] Nachdem 1968 durch den Sammler Peter Ludwig, der selbst einige Male in der Galerie Aachen Eröffnungen beiwohnte, erstmals Pop Art ins Suermondt-Museum hineingebracht worden war und 1970 dann die „Neue Galerie der Stadt Aachen“ eröffnet wurde, hielt die Moderne ihren Einzug auch in kommunale Kulturinstitutionen und bürgerliche Sammlerkreise.

Wir werden in lockerer Folge über Fluxus und seine Aachener Nachwirkungen berichten. Frage an unsere Leser: War jemand bei den Aktionen in den 60er Jahren dabei? Sind die „Aachener Jazzmusiker“ Feldmann/Flimm/Haselhorst/Kreusch/Werth/Zabka beim Konzert von Biel und Cardew die Vorläufer des legendären Scratch Orchestra, in dem u.a. auch Brian Eno, Eddie Prevost, Keith Rowe und Stefan Szczelkun spielten? Und wer weiß mehr über die Kunstinitiative „Gegenverkehr“, die 1968 der „Galerie Aachen“ nachfolgte?

WeihnAChten

Filed under: Cassetten AC, DAC, Politik — karl pach @ 10:53 am

Passend zum 1. Advent die feierliche Mitsingkassette für politisch Aufgeklärte. DAC hat das hübsch aufgemachte Tape 1983 als FRA 4 rausgebracht. Erinnere mich noch gut an die hohe Verbreitungsrate in entsprechenden Mehrpersonenhaushalten. Trotz des unpolitisch hohen Endpreises ging das Teil seinerzeit oft über die Ladentheke. Allerdings will mir nicht einfallen wo ich mein Exemplar damals gekauft habe, könnte im Babula gewesen sein. Eine Melange aus traditionellen Weihnachtsliedern, Georgel und Ähnlichem erstreckt sich über eine knappe Stunde. Die Stücke jedoch mit aktualisiertem Text, sowie listigen Zwischenbemerkungen. Im wohl satirisch gemeinten Kontext begegnen uns Titelauswüchse wie Nierentee trinkt Malangre (Hohoho), Aachener Hymne, Weinachtsmarktballade. Textfetzen wie „Berlin brennt während Aachen pennt“ lassen mich heute noch vor Schauder zusammenzucken. Wer die Kassette durchhören will braucht starke Nerven. Habe keine Ahnung wer die verantwortlichen Hel, Harkas & Maria sein sollen, jedenfalls Auswüchse finster verbohrten Politprovinzsumpfs. Es gab übrigens 2 Einleger, der oben abgebildete ist der Äussere, der Innere dürfte zu seltsamen Kontroversen führen und wird daher vorenthalten.

Seite 1: http://www.megaupload.com/?d=QKAKZXZJ

Seite 2: http://www.megaupload.com/?d=F8LLZJTD

24. November 2011

AACHENER KINOS – Geschichte

Bei meinen Recherchen zur Aachener Kinovergangenheit stieß ich auf eine Arbeit, die wohl in dieser Form einmalig ist. Silke Koschker gibt in ihrer Magisterarbeit „Die Kinoentwicklung in Aachen – Eine Untersuchung der Lichtspielhäuser“ aus dem Jahr 2000 eine unerreichte Einsicht in die Historie, Architektur und die regionale Verteilung der Öcher Kinos vom späten 19. Jahrhundert bis zum Jahre 2000. Ihre Arbeit basiert auf sämtlichem vorhandenen Materiel des AC-Stadtarchives sowie der örtlichen Presse, das in mühevoller Kleinarbeit zu einem umfangreichen Werk zusammengestellt wurde. Neben einem geschichtlichen Gesamtüberblick gibt es alle auffindbaren Details (sowie rare Fotos) aller ermittelbaren Aachener Kinos. In der nächsten Zeit werde ich hin und wieder Posts zu einzelnen Kinos einstellen, zunächst gibt es aber hier eine „chronologische Reihenfolge des Erstbezugs/der Schließung Aachener Kinostandorte“. Vielen Dank an Silke!

22. November 2011

Down Town

Filed under: absoluter Bockmist, Peinhardt-Franke — karl pach @ 8:18 am

Die Frage ob Kommentare zu aktuellen Begebenheiten in diesen Blog passen, ließ mich öfters von Unmutsäusserungen abhalten. Da das lästern über Frau Peinhardt-Franke keine negativen Folgen hatte, etabliere ich nun entsprechende Artikel.
Ist eigentlich jemandem aufgefallen dass Frau Peinhardt-Frankes Foto, welches ihre AN Artikel schmückt, mittlerweile digital berichtigt wurde? Bisher war dies ein wenig diagonal verzerrt, nun leider korrigiert. In der Hoffnung das dieser Umstand den Verantwortlichen nicht auffällt, wurde hier über das lustige Fehlerchen stillschweigen bewahrt.

Im aktuellen Moviebeta stolpert man über den Ausfluss eines Ehepaares Suk. Diese loben sich und ihre harmonische Ehe gegenseitig in ihren Artikeln. Im Frau Suk Artikel wird der Leser darüber informiert, dass ihr terminvoller Kalender Theaterbesuche ja eigentlich nicht zuläßt. In dem Artikel schreibt Sie dann was über ein Theaterstück. In einem Artikel ihres Gatten darf man an seinem Osteopathen Besuch Teilhaben. Ungelenk pointiert versucht der Herr Suk den Begriff Osteopath mit Ornitholge zu verwechseln. Welch ätzende Selbstbeweihräucherung, welch langweilige Artikel.

Dies Geschreibsel ist irgendwie symptomatisch für den Niedergang der Stadt. Mein terminfreier Kalender läßt zuweilen einen Spaziergang in die Innenstadt zu. Eine konkrete Anlaufstelle gibt es, außer dem Dom, leider nicht mehr. Ein derartiger Spaziergang ließ mich samt Meiner Gattin neulich im Cafe Einstein stranden. Einer der wenigen Läden dessen Stammpublikum mich wieder jung fühlen läßt. Das allein hebt den Wiederholungsfaktor aber nicht. In Manier einer Bushaltestellenbeschallung oder Telefonwarteschlangenlalla, plärrte irgendwas vom PC als Tonquelle. Ich erwarte keinesfalls besondere Musik oder gar einen Plattenwechsler. Auch hohe Lautstärke ist in einem Cafe abzulehnen. Jedoch ein MP3-Pack mit 4000 Rockhits, in geringster
Auflösung, tut einfach weh in der Seele. Das läßt auch Rückschlüsse auf das ablehnende Verhältnis gegenüber Gästen zu. Nach einem Bier war dann Schluss, Trinkgeld gabs diesmal auch nicht.

Das lamentieren könnte noch weiter gehen, würde mich dann aber als verbohrten Nörgler abstempeln. Diese 3 Beispiele sind plakativ und bezeichnend genug für den Dünnschiss der uns umspült! Im letzten Moviebeta schrieb ein Herr Kraus einen Artikel (Mein Block, mein App…) mit dem ich inhaltlich übereinstimme. Endlich beschreibt jemand was für Idioten uns umgeben. Die Sache mit den asozialen Radfahrern gehört wirklich angeklagt. Diese
Wehrsportabteilung der Ellenbogengesellschaft terrorisiert Alle und enthebt den Bürgersteig seiner fürsorglichen Obhut, besonders für Alte, Kleine und Schwache. Gut das einem Autor was sinnvolleres einfällt als „Meine Familie und ich“ Artikel.

21. November 2011

Gaststätte Zum Anker – kleine Historie

Filed under: Aachener Kneipen — karl pach @ 1:11 pm

Etwa 100 (!) Jahre lang befand sich Promenadenstraße Ecke Gasborn eine heilige Stätte Aachener Trinkkultur. Mit dem Verkauf des Hauses, vor einigen Jahren, verschwand leider dieses  Glanzstück gehobener Gastronomie. Besprochen und von Belang ist hier die Phase vor dem Umbau zum Bistrot. Nachdem das Haus von Herrn Bündgens in den Besitz von Herrn Elektro Leffek überging, ließ Leffek erstmal alles rausreissen. Dem Geschmacksdiktat der Zeit hörig, installierte Leffek sowas wie ein Kneipenbistrot und ging damit baden. Diese Phase, vor der endgültigen Schließung, wird hier bewusst ausgespart. Der Anker fand auch mal seinen Weg zum Film. In Duisburg fand sich keine Kneipe mit derartigem Hafencharme. Eine Sequenz eines frühen (Post Tatort) Schimanskis wurde daher im Anker gedreht. Was die gastro-kulturellen Werte angeht macht folgender Satz eines ehemaligen Ankerwirts (Hein) plastisch: „Früher haben wir nie Wechselgeld rausgegeben“.

Links das Lokal in der Neubauphase, daneben kurz nach dem letzten Krieg.

Mit den Zeiten wechselten Interieur und das Personal. Unten die Schankfrau der Wiederaufbauzeit. Die Dekoration hier noch nicht so nautisch orientiert.

Folgend Thekenfrauen der letzten Generation. Solo die Tochter des letzten Wirts Fred Kohlberg, Anne. Anne hatte schon früh Erfahrungen im Business gesammelt, Anfang der 80er Jahre führte Sie bereits die Gaststätte Dschungel in der Promende. Ganz recht, es gab 2 Etablissements namens Dschungel.

Was den Laden darüber hinaus noch besonders macht wird in folgenden Clips dokumentiert. Beginnend mit der historischen Aufnahme eines jener seltenen gesellschaftlichen Rituale, welchen nur Eingeweihte beiwohnen durften.

Das Publikum war handverlesen, welche Kriterien bei der Auswahl eine Rolle spielen erläutert hier ein  engagierter Gast.

Neben Partygehabe und Suff  konnte man an der Theke auch prima abchillen. Der Blick ins Aquarium half der inneren Einkehr. Die Fische mußten leider öfters gewechselt werden…

 

18. November 2011

Zippi Elektra

Filed under: 1982, New wave in Aachen, SMC — karl pach @ 12:59 pm

Die bereits, durch den hier besprochenen Verdacht Artikel, bekannte Sounds Ausgabe 7 des Jahrgangs 1981 beleuchtet auch Zippi Elektra. „Too late“ und „undank“ sind im Audio Anhängsel des SMC „Produktion 1982“ Artikels zu finden: https://allopach.wordpress.com/2009/11/30/produktion-1982/ .

Bürgerlich heißt die Dame Hitta Rassmans, lt. Sounds. Später tauchte Sie als Hitta Thomas bei Zeltinger und Ina Deter als Tastenverantwortliche auf. Ob die Aachen Verbindung sich nun auf ihren damaligen Lebensmittelpunkt oder Geburtsort bezieht liegt, für mich, noch im unklaren.

14. November 2011

MONTANUS – Die Auflösung…

   …jedenfalls was die Örtlichkeit betrifft, ist durch dieses zufällig gefundene Foto von 1984 (links)bewiesen WO Montanus untergebracht war: nämlich in der Mitte der Adalbertstrasse und nicht etwa „in den Räumen der Wohlthatschen Buchhandlung“, wie von einigen Mitbloggern vermutet. Babula und ich waren letzte Woche zur Beweissicherung auf Ortsbesichtigung (siehe rechtes Foto), ehe das Haus noch abgerissen wird, was ja täglich passieren kann…

1. November 2011

ODEON KINO, ADALBERTSTEINWEG

Filed under: Aachener Kinos — Allo Pach @ 6:43 pm

Ebenfalls aus der neuesten Auflage des Buches „Aachen- so wie es war“ stammt dieses Bild des ODEON Kinos (Adalbertsteinweg 242, da ist jetzt Kaisers drin, wenn man es weiß, kann man an der Fassade noch erkennen, was das Gebäude einst beheimatete). Von diesem Kino habe ich NOCH NIE gehört! Laut Buch eröffnete es, als Tochter des Eden Palastes, am 23.10.1953. Wie immer wäre es schön mehr Infos dazu zu bekommen, insbesondere wann das Kino geschlossen wurde.

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