Aachener Untergrund Kultur

13. September 2018

2.Aktion des Aachener Avantgarde Clubs

Die Ausstellung Kids, Kunst & Krawall im Centre Charlemagne geht zu Ende. Das soll feierlich mit Pauken und Trompeten geschehen. Der Aachener Avantgarde Club lädt zur 2.Aktion ein am 3.10. 16Uhr im Centre Charlemagne Katschhof.
Die ideale Gelegenheit zwischen Frühschoppen und Puffbesuch Kultur zu tanken…

25. August 2018

Best of Au Hurgebiet II am 1.9.!

Filed under: Uncategorized — Bübbes Kehr @ 5:38 pm

Nach dem ersten Durchgang im Februar gibt es nun im Rahmen der auch zum Thema Aachener Untergrund reichlich relevanten Ausstellung Uns gehört die Stadt! – Kids, Kunst und Krawall in Aachen eine weitere Best of-Ausgabe unserer quasi-beliebten Film & Vortragsreihe AU HURGEBIET im Centre Charlemagne. Dieses Mal gibt es neben ausgewähltem bereits erprobtem Material auch noch den ein oder anderen neuen Schnipsel zu entdecken und keinerlei Überschneidungen zur ersten Ausgabe. Beginn ist um 19 Uhr, das lässt sich hervorragend mit vorherigem Museumsbesuch und ein paar Zwischenbierchen vereinbaren.

8. Mai 2018

Spurensicherung im Reiff

Filed under: Aachen in den 70ern, Architektur&Städtebau — karl pach @ 8:28 am

Dieter Antonios großartiger vorhergegangener Beitrag inspirierte mich nachzuforschen, ob im Reiff noch irgendwelche Hinterlassenschaften von Wolf Vostell zu finden sind. Vostell Reste konnte ich leider nicht finden, aber im Treppenhaus stieß ich auf dieses Wandgemälde:

Hier wird der halbabgerissenen (73 glaube ich) Vinzenzstraße gehuldigt. Eine Hälfte fiel dem Bau des Karman Auditorium zum Opfer.

Schöne Bilder vom Zustand vor dem Abriss gabs hier in einem Beitrag von 2013.

7. Mai 2018

Aachen bizarr 2018

Zum siebten Mal (seit 2012) ging Dieter Antonio auf seine jährliche Aachenreise. Diesmal begegneten ihm auffällig viele Obdachlose auf den Straßen. Mit Ausstellungen über Avantgarde, Gegenkultur und Pop von 1960 bis heute im Ludwig Forum, Zeitungsmuseum, Neuen Aachener Kunstverein, IKOB (Eupen) und Schunck (Heerlen) waren Stadt und Region diesmal ein museales Undergroundmekka. Daneben gab es Anti-Wachstumsökonomie in der Volksschule und das fünfundzwanzigste Jubiläum des Autonomen Zentrums. Schade, dass das radikale Denken nur noch in Innenräumen stattzufinden scheint.

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Leider nicht umgesetzt.

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Konkrete Poesie I

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Konkrete Poesie II

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Konkrete Poesie III

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Konkrete Poesie IV

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Poesie V

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Alternative Ökonomie I

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Alternative Ökonomie II

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Architektur I

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Architektur II

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Feinstoff I

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Feinstoff II

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Versionsupdate

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Architektur III

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Glaubensbekenntnis I

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Glaubensbekenntnis II

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Politik I (Adalbertsteinweg)

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Politik II (Eschweiler)

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Alternative Ökonomie III

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Glaubensbekenntnis III

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Kreuzberg I (Eschweiler)

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Kreuzberg II (Aachen)

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Labor I

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Ermächtigung („empowerment“) I

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Ermächtigung („empowerment“) II

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Politik III

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Glaubensbekenntnis IV

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Glaubensbekenntnis V

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Architektur IV

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Politik IV

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Alternative Ökonomie IV

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Hundepfeife („dog whistle“)

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Tugendsignal („virtue signalling“)

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Glaubensbekenntnis VI

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Glaubensbekenntnis VII

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Gegenreformation I

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Gegenreformation II

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Medienkonzerne I

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Medienkonzerne II

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Medienkonzerne III

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Inklusivität I

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Inklusivität II

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Dildonics I & II

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Poesie VI

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Poesie VII & VIII

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Alternative Ökonomie V

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Labor II (Jürgen Claus, IKOB Eupen)

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Libidinöse Ökonomie I (Jürgen Claus, IKOB Eupen)

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Labor III (Jürgen Claus, IKOB Eupen)

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Aachen Underground I (Zeitungsmuseum)

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Underground (Zeitungsmuseum)

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Libidinöse Ökonomie II (Neuer Aachener Kunstverein)

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Libidinöse Ökonomie III (Neuer Aachener Kunstverein)

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Libidinöse Ökonomie IV (Neuer Aachener Kunstverein)

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Labor IV (Neuer Aachener Kunstverein)

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Punk I (AZ)

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Punk II (im AZ)

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Punk III (vorm AZ)

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Punk IV (Marc Bijl, Schunck, Heerlen)

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Pseudo I (Schunck, Heerlen)

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Pseudo II (Schunck, Heerlen)

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Labor V ([SYNC] Synthesizer Jam, Raststätte)

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Aachen Underground II (Ludwig Forum)

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Aachen Underground III (Ludwig Forum)

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Aachen Underground IV (Nam June Paik, Ludwig Forum)

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Aachen Fluxus I (Valdis Abolins-Retrospektive, Ludwig Forum)

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Aachen-Fluxus II (Valdis Abolins-Retrospektive, Ludwig Forum)

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Kreuzberg III (Valdins Abolins am Kottbusser Tor, 1982)

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Aachen-Fluxus III (Valdis Abolins-Retrospektive, Ludwig Forum)

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Aachen-Fluxus IV (Partitur des Fluxus-Festivals 1964, Ludwig Forum)

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Aachen-Fluxus IV (Ludwig Forum)

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Aachen-Fluxus VI (Ludwig Forum)

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Aachen-Fluxus VII (Ludwig Forum)

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Art is the terrorism of cowards I (Valdis Abolins-Retrospektive, Ludwig Forum)

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Art is the terrorism of cowards II (Ludwig Forum)

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Art is the terrorism of cowards III (Anselm Kiefer als ‚Alt-Right‘-Pionier, Ludwig Forum)

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Art is the terrorism of cowards III (Situationist Uwe Lausen, Ludwig Forum)

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Art is the terrorism of cowards IV (nur dass es für diese Beteiligten erst im Zuchthaus und dann im Museum endete)

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Aachen-Fluxus VIII

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Architektur V

2. April 2018

Aachener Untergrund ’51

Filed under: Aachener Untergrund, Rock in Aachen — Schlagwörter: , — Dieter Antonio Schinzel @ 9:49 pm

Buchstäblich in den Untergrund führt einer der wenigen Kinofilme, die in Aachen spielen: Sündige Grenze aus dem Jahr 1951. Er handelt von Kinder- und Jugendbanden beim Kaffeeschmuggel im Dreiländereck. Schmuggeln war so lukrativ, dass große Teile der Stadtbevölkerung mitmischten, und so gefährlich, dass im Showdown von Zöllnern und Schmugglern von 1945 bis 1953 mehr als dreißig Menschen ums Leben kamen.

Zeitungsartikel darüber lieferten den Filmstoff für den Berliner Filmproduzenten Artur Brauner (dessen Karriere passenderweise im Schwarzmarkthandel der Nachkriegszeit begonnen hatte) und seinen Regisseur Robert A. Stemmle (der in der Weimarer Republik an der sozialistischen Volksbühne gearbeitet hatte, im Dritten Reich Propagandafilme drehte und in der Bundesrepublik seine Karriere mit Schlager- und Karl-May-Filmen ausklingen ließ). Stilistisch bedient sich ihr Film beim italienischen Neorealismus von Regisseuren wie Vittoria de Sica (Fahrraddiebe, 1948). Zudem bietet er, gemessen an der Prüderie seiner Zeit, solide B-Movie-Schauwerte wie Halbnacktheit und außereheliche Affären. Letztlich bleibt er aber „Opas Kino“, mit Dieter Borsche als weißem Ritter, der eine verdorbene Unschuld auf die rechte Bahn zurückbringt, während ihr krimineller Verführer unter Polizeikugeln sein verdientes Ende findet.

Zwischendurch findet die Bande noch Zeit, ausgelassen zu musizieren und zu tanzen, und zwar Bebop (Tonspur) zu Rock’n’Roll (Bild):

Weitere Hintergrundinformationen zum Film und seiner Entstehungsgeschichte liefert dieser Spiegel-Artikel aus dem Jahr 1951:

„Die sozialen Verhältnisse so darzustellen, wie sie im Aachener Revier wirklich sind, hat sich Stemmle versagt. Sein Film hätte dann vor der Zensur nicht bestehen können. Es gab Rabatzer, die ihre Komparsen-Gagen im Strumpf versteckten, weil die Mutter das Geld regelmäßig vertrank. Es kamen Jungens, die ihre Eltern beim Jugendamt angezeigt hatten, ‚damit sie uns von unserem Geld endlich einen neuen Anzug kaufen‘. […]

Im Grenzgebiet hatte [der Aufnahmeleiter] sich der Aufgabe, echte Aachener Kinder für den Film anzuheuern, entledigt, indem er in berüchtigte Gegenden ging und Jugendliche, die ihm verdächtig erschienen, mit der Bitte um weitere Propaganda ansprach. Die Rabatzhorde, die am nächsten Morgen vor dem CCC-Standort, dem Hotel Hindenburg, auftauchte, schien echt zu sein. Alle erreichbaren Blumentöpfe, Türklinken und Autolampen waren in kürzester Frist lädiert.

Auch auf dem Filmgelände am Bergcafé benahmen sich die Rabatzer äußerst natürlich. Sie gingen mit steingefüllten Säcken aufeinander los, um sich die Köpfe einzuschlagen. Die älteren Kolonnenführer, die für Disziplin sorgen sollten, nahmen ihre Aufgabe so ernst, daß bald ein Sanitäter in Aktion treten mußte, der dann für die Aachener Drehzeit fest engagiert wurde und laufend zu tun hatte.

Wenn sie des Prügelns oder Schmuggelns müde waren, schwärmten die Rabatzer mit dem Schrei ‚Jon mer schwellen‘ (= klauen) in die nachbarlichen Felder aus. […]

Wenn Stemmle anfänglich befürchtet hatte, sein Drehbuch wäre stellenweise zu sensationell, so verflüchtigte sich dieser Eindruck sofort, als ihm die Rabatzer aus ihrer Praxis erzählten. ‚Was Sie hier drehen, ist gar nichts“, sagten sie enttäuscht'“.

Die „Rabatz-Bande“, wie sie im Film heißt, gab es also tatsächlich unter diesem Namen.

Wehmuts-Tropfen: Da die Innenaufnahmen des Films nicht in Aachen, sondern in Brauners Berliner CCC-Studios gedreht wurden, kann man davon ausgehen, dass sich die Tanzszene nicht in einem Aachener Untergrund-Club abspielt, sondern in einer Spandauer Studiokulisse. (Wenige Jahre danach sollten die Tanzlokale mit Live-Musik verschwinden und die in Aachen erfundenen Diskotheken sie ersetzen.) Obwohl sich das Drehbuch redlich um Lokalkolorit bemüht – mit Figuren, die „Marianne Mertens“ heißen, sowie dem Katholizismus als visuellem und dramaturgischen Leitmotiv -, scheint die Tonspur des Films komplett im Synchronstudio entstanden zu sein und sprechen alle Schauspieler berlinisch gefärbtes Hochdeutsch.

11. Februar 2018

Jülicher Untergrund ’83

Filed under: Aachener Bands, Aachener Umland, Punk auf dem Land, Punk in Aachen — Schlagwörter: , — Dieter Antonio Schinzel @ 5:46 pm


Das norddeutsche Fanzine Katastrophen Provinz hatte einen Korrespondenten in Jülich, der 1983 von zwei Punk-Konzerten in Jülich berichtete. Beim ersten traten die Rückstand-Nachfolger Seltsame Zustände auf, bei beiden die Aachener Punkband Nixkönner:

„Am Samstag, dem 29.1.83 spielte die Wuppertaler Gruppe Die Alliierten mit The Nixkönner aus Aachen und Stahlpaket aus Jülich im PZ (Pädagogisches Zentrum – würg) des Gym. Zitadelle in Jülich (wo sonst). Es zwar sehr schön, daß wir diesen Saal bekommen hatten, aber es war wesentlich zu groß, was wir im laufe de Konzerts feststellen mußten. Mit gut 200 Leuten war der Saal deutlich unterbesetzt (Im PZ können sich gut 800-900 Leute aufhalten!) und es ist ganz logo, daß dabei keine gute Stimmung aufkommen konnte. Aber bei den Nixkönnern war dennoch eine tierische Stimmung, den da pogten auch noch Leutchen aus Ac mit. Stahlpaket war ne tote Hose – kein Schwein tanzte auch wenn die Muzi gut war. Die Aachener Punx und die 5 Jülicher Kids, die sich vorher schon ausgelassen hatten waren total am Ende.“

Die Allierten waren eine frühe deutsche Oi!-Skinheadband um den späteren Experimentalmusiker Caspar Brötzmann (Sohn von Peter), deren LP „Ruhm und Ehre“ bei den später als Neonazilabel berüchtigten Rock-O-Rama Records herauskam. The Nixkönner bestanden u.a. aus Daniel Nick, dem heutigen Schriftsteller und Drehbuchautor Stefan Keller und Frank „Papst“ Buchholz.

Unsere nimmermüden Kollegen von Tape Attack haben einen Scan des Zines veröffentlicht. Der Jülich-Report steht auf Seite 34. Weiß jemand, wer sich hinter dem Korrespondenten Tito verbirgt?

12. Januar 2018

Best of Au Hurgebiet am 20. Januar!

Nach 5 Ausgaben in der Raststätte ist es mal an der Zeit, ein Best Of unserer semi-beliebten Veranstaltung mit merkwürdigen historischen Aachener Videodokumenten zu präsentieren. Dies geschieht im Rahmen der sehr empfehlenswerten Ausstellung BIER & WIR im Centre Charlemagne am Katschhof, und zwar am 20. Januar ab 19 Uhr. Wer die Veranstaltungen – oder auch nur eine davon – bislang verpasst hat, bekommt hier die Gelegenheit, versäumtes nachzuholen. Und Bier zu trinken.

30. Oktober 2017

Schluss mit Ruhe und Ordnung!

Der Aachener Avantgarde Club lädt zur 1. Aktion:

Von der umjubelten Veranstaltung gibt es auch eine Videoaufzeichnung:

 

4. Oktober 2017

Sanierungsgebiet Mostardstraße/Neupforte

Filed under: Aachen in den 70ern, Architektur&Städtebau — karl pach @ 8:38 am

Das Gebiet Mostardstraße/Neupforte sollte Anfang der 70er Jahre saniert (abgerissen) werden. Einer Bürgerinitiative ist es zu verdanken, dass dieses urige Stück Altstadt heute noch existiert. Die Bürgerinitiative war seinerzeit u. A. mit Veranstaltungen und Infoständen aktiv. Wie im vorhergegangenen Artikel zu Karsten Voormann erwähnt, erhielt Sie auch Unterstützung der Aachener Videowerkstatt.

Zur weiteren Vertiefung empfiehlt sich die Diplomarbeit „Quartierentwicklung Aachen-Neupforte“ von G. Grzella. Auf 488 Seiten wird das Thema umfassend vertieft. Die beiden Bilder habe ich dieser Arbeit entnommen.

Folgend ein Scan des Neupforten Reports, die Din A3 Blätter mussten aus technischen Gründen gestückelt werden:

Hier noch der Aufruf zur Unterschriftensammlung:

7. September 2017

Karsten Voormann – Materialien

Der 2014 leider verstorbene Karsten Voormann war kein unbekanntes Gesicht in Aachen, insbesondere in Plattenläden traf man ihn gerne. Link zur Traueranzeige: http://www.aachen-gedenkt.de/traueranzeige/karsten-voormann/40189061.
Karsten hatte in den späten 70ern/frühen 80ern was mit, der damals noch kaum verbreiteten, Videotechnik zu tun. Im Rahmen der Tätigkeit für die „Videowerkstatt Aachen“, hatten Voormann und Tom Meffert in Koop mit dem HDZ der RWTH 1978 einen Arbeitsbericht veröffentlicht:

Bin gerade zu faul die Schrift komplett zu scannen, folgt aber vielleicht noch…
Die „Videowerkstatt Aachen“ unterstützte unter anderem Bürgerinitiativen. Die Unterstützung der Aktionen gegen die Sanierung des Gebiets Neupforte/Mostardstraße, beschreibt Karsten in Walter Grasskamps DLF Feature „Vom Recht sich ein eigenes Bild zu machen“. Den entsprechenden Ausschnitt, des am 2.5.79 gesendeten Features, gibt es hier zum Download:

https://www.file-upload.net/download-12697594/voormann-video-dlf.mp3.html

Karsten unterstützte auch das „Freie Radio Aachen“, unseren Piratensender. Im Vorfeld der Räumung des besetzten „Höver Haus“ 1981, dokumentierte Karsten die Nachtwache der Bewohner. Die Doku ist wohl in geschnittener Form seinerzeit auf Sendung  gegangen, hier nun exclusiv das ungekürzte Orignaldokument:

Nachtwache 1: https://www.file-upload.net/download-12697595/nachtwache-1.mp3.html
Nachtwache 2: https://www.file-upload.net/download-12697596/nachtwache-2.mp3.html

Weiteres Material zum Thema wird gerne entgegengenommen (Wer hat eigentlich seine Plattensammlung geerbt?): karlpach at web.de.
Die angesprochene Sanierung des Gebiets Mostardstraße/Neupforte wird im nächsten Post (bald!) beleuchtet.

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