Aachener Untergrund Kultur

6. November 2016

Au Hurgebiet V am 26. November!

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Hurra, unsere Filmveranstaltung findet nun bereits zum 5.Mal statt! Auch in dieser Ausgabe haben wir wieder seltenes und bizarres Videomaterial zusammengetragen, von historisch bis hysterisch. Zu den beiden Stamm-Kommentatoren werden sich am 26.11. auch wieder einige Überraschungsgäste gesellen, wie immer in der heimeligen Raststätte.

9. Dezember 2015

Speck Nusseck & Die Legendären Fettboys – Däncemusic Für Dicke Bäcker

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Die nimmermüden Kollegen von Tape Attack haben soeben die 84’er DOM-Cassette Speck Nusseck & Die Legendären Fettboys – Däncemusic Für Dicke Bäcker wiederaufgelegt. Die Songtitel verraten Lokalkolorit der Stadt Aachen (in der, wer’s nicht weiß, die Straßen mit Bäckereien gepflastert sind wie andernorts mit Kneipen): „Ochsenaugen“, „Schokoguß“, „Zwiebelbrötchen“, „Heilige Nußecke“, „Ranziger Als Gestern“, „Aus Der Bäckerei“, „Glühwein Im Bädkasten“. Im Gegensatz zu späteren DOM-Produktionen geht es hier erstaunlich (kraut)rockig zu.

 

22. Oktober 2015

SMC Labelgeschichte Pt.1

Filed under: Aachen in den 70ern, Aachener Label, Aachener Musikszene — karl pach @ 11:05 am

Das SMC Label ist ein wichtiger Baustein Aachener Untergrundgeschichte. Herr Cryftz hatte sich dankenswerterweise zusammengenommen und mal angefangen einen chronologischen Abriss der Labelgeschichte zu Tastatur zu bringen:

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Das Bildnis zeigt einen verträumten jungen Mann, der 1975 eine spinnerte Idee hatte.

Es war die Vision einer freien Musiker-Kooperative in der sich Musiker aller Stilrichtungen treffen sollten, um in wechselnden Besetzungen neue Wege der Klangerzeugung zu gehen.

Ich hatte damals erst zwei Jahre zuvor mit dem Trommeln begonnen und darin eine meiner großen Leidenschaften entdeckt.

Ich weiß noch, wie ich eines Abends mit meinem alten Sauf-Kumpan Erlend nach einem Jazz-Konzert im Malteserkeller abhing und ihm meine Vorstellungen von dieser Sache zu erläutern versuchte. Wie dem Kind einen Namen geben? Trotz aufrichtiger Bemühungen war eigentlich nix Gescheites dabei und als wir schon aufgeben wollten, kam dann einer von uns beiden auf die glorreiche Idee, sie „Einfache-Musik-Kooperative“ zu nennen, „ver-englischt“ dann: „Simple Music.(ian) Cooperation“ – kurz „SMC“.

So wurde an jenem Abend unter unwürdigen Umständen ein Label gegründet, dass 40 Jahre später (hätte mir das damals einer erzählt, ich hätte ihn für durchgeknallt erklärt) immer noch existieren würde.

Für mich persönlich sehr hilfreich waren die Erfahrungen, die ich durch das Zusammenspiel mit diversen Jazz-Musikern in diesen Jahren machte. Besonders hervorheben möchte ich die denkwürdigen Sessions mit den beiden Free-Jazz-Schlagzeugern Paul Lovens und Paul Lytton. Deren Interpretation von neuem Schlagzeugspiel war für mich als Neuling faszinierend und sollte auf mein eigenes Trommeln später nicht unerheblichen Einfluß haben.

Müßig darüber zu schreiben, welchen Instrumentariums sie sich bei ihren Konzerten bedienten, man mußte es einfach gesehen haben, es war der absolute Wahnsinn und kann nur mit ärmlichen Worten beschrieben werden.

Es war eine wilde Zeit, in der es vornehmlich allen darum ging, alte, festgefahrene und erstarrte Strukturen aufzubrechen und neuen Klangwelten Raum zu geben. A jolly good time was!

Mich reizte vor allem die Überlegung, ob diese völlig freie Art des Musikmachens, welche ich aus dem Jazz kennengelernt hatte, auf das Genre der Rockmusik übertragbar sei.

Viele Weggefährten zählte ich auf dieser Reise durch neue, phantastische Klangwelten, wobei nicht alles automatisch auch gut war, nur weil es neu war. Aber es erweiterte den eigenen Horizont ungemein, die Sensibilität für das Spiel mit anderen wurde durch die Improvisation merklich gesteigert. Es waren blutige Anfänge, aber sie bildeten die Basis für die nachfolgenden Bands kommender Jahre unter diesem Label – so unterschiedlich sie auch sein mochten!
Wo Bild- und Tonmaterial noch in einigermaßen erträglichem Zustand sich erhalten haben, wurden sie den Postings beigefügt!
In diesem Sinne: Ab dafür!

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Blattgrün

Nach zahllosen Sessions mit unterschiedlichsten Musikern war Blattgrün die erste „richtige“ Band unter dem SMC-Label. „Richtig“ in dem Sinne, dass hier zum ersten Mal eine feste Besetzung über einen längeren Zeitraum zusammenspielte.
Hier wurde zum ersten Male versucht Rock-Strukturen und freie Improvisationen miteinander zu verbinden – mit manchmal gutem und manchmal auch zweifelhaftem Erfolg.
Die Besetzung von links nach rechts:
Erlend Remie – guitar & bass
Don Alkebulan – percussion
Mike Molotov – drums & metals
Thorwald Menzel – organ
Gunnar Schillings – bass, guitar & vocals
Das Foto gibt die Szene wider, als ich – zum wiederholten Male – die beiden Streithähne Erlend und Gunnar zum Handschlag mit „Versöhnung“ auffordern mußte, da sich die beiden Herren zum x-ten Mal darüber in die Haare gekommen waren, wer denn nun „Haupt-Gitarrist“ und „Haupt-Bassist“ dieser Kapelle sei – eine Frage, die ich auch heute, nach 35 Jahren – nicht beantworten kann.!
Stark von Bands wie „Amon Düül 2“ und „Gong“ beeinflußt fand sich die Gruppe Mitte der Siebziger im musikalischen Niemandsland der „Nach-Hippie“- und „Vor-Punk“- Bewegung wieder.

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800 Phon Group

Besetzung v.l.n.r.:
Erlend Remie – guitar & bass
Gunnar Schillings – bass & guitar
Willi Kappes – vocals, guitar & keyboards
Mike Molotov – drums & metals
Thorwald Menzel – organ

Irgendwann 1977 traf ich Willi Kappes, der damals in Aachen einen Ruf als skurrilster „Allein-Unterhalter rockig-experimenteller Prägung“ hatte und sprach ihn nach einem Solo-Konzert am Elisenbrunnen auf seine musikalischen Vorlieben an. Er lud mich damals zu sich nach Hause ein und noch bevor es zu einem Gespräch kam, mußte ich mir alle Presseberichte Aachener Zeitungen über seine nicht wenigen Konzerte in Aachen und Umgebung ansehen, durchlesen und kommentieren. Willi war schon ´ne Marke!

Das war ein denkwürdiger Nachmittag für mich bei ihm zu Hause und lange noch mußte ich über dieses Treffen bei ihm nachsinnen. Kurz darauf durfte ich das legendäre Willi Kappes- Konzert in der „Neuen Galerie“ miterleben, das sogar mitgeschnitten wurde und wo der Aufnahmetechniker, wie der Kassierer und der Solist auf der Bühne in Personalunion Willi Kappes war. Das Konzert war irre – anders kann man es nicht beschreiben – „Soldatenlied“ und „Engel des Todes“ waren die Hits und ich kann mich gut erinnern, dass nach ein, zwei Gitarrenriffs eine Textzeile kam, dann wieder ein Riff – wieder eine Textzeile – und so fort, aber niemals zusammen. Ohrenbetäubender Sound aus einem selbstgebasteltem Equipment und seine kehlige, sich manchmal überschlagende Stimme forderten dem Zuhörer das letzte ab!

Später entdeckte und kaufte ich den Live-Mitschnitt auf Single (weltweite Auflage: 200 Stück) und bin stolzer Besitzer dieses Meilensteins Aachener Untergrund-Kultur!

Nach diesem Konzert trafen wir uns zu einigen „Proben“ im SMC-Keller, damals in der Schule Beekstraße – es war die Blattgrün-Besetzung ohne Don, aber dafür mit Willi!

Und Willi wollte uns als seine Band called: „Willi Kappes 800-Phon-Group“!

Es waren chaotisch-infernalische Klang-Gewitter, die da auf uns alle einströmten und wir hatten einige Tage alle unseren Heidenspaß, mußten aber nach wenigen Wochen mit zerrütteten Nerven aufgeben.

Die Idee einer gemeinsamen Band hatte sich nicht durchsetzen können – wenn sie überhaupt zu einem Zeitpunkt jemals ernst gemeint war! Es gab Ton-Aufnahmen dieser denkwürdigen musikalischen Zusammenkünfte, wurden aber bei einem Wohnungsbrand in Erlend´s WG von den Flammen zerstört! So sind die einzigen Dokumente einige wenige Foto´s – aber was soll´s – that´s Life!

Noch eine Anekdote zum Schluß:

Jahre später traf ich Willi an der Theke des „UKW“ und er erzählte mir voller Stolz, dass er sich innerlich immer als Frau gefühlt habe und nun hochdosierte weibliche Hormone nehme. Als Beweis knöpfte er sein Hemd auf, nahm meine Hand und führte sie an seine Brust – und ich hatte eine Weibs-Brust in der Hand bei gleichzeitigem Blick vis-a-vis in ein Drei-Tage-Bart- Männergesicht!

 

Die Geschichte wird fortgesetzt…

Leben und Sparen Nr.1 Fanzine

Filed under: Aachen in den 80ern, Aachener Musikszene, Fanzine — karl pach @ 10:51 am

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Tapeattack Tommys unermüdlichem Untergrundwühlen ist es zu verdanken das auch folgendes Fanzine ans Tageslicht kommt. Angesichts der damaligen Auflage einigermaßen verblüffend das ein „Leben und Sparen“ heutzutage auftaucht.

Hier auch zum Download:

Leben & Sparen 01-83 (Aachen) Fanzine `831.

oder direkt bei Tapeattack.

 

13. Juli 2015

Zehntausend „Aus`m Keller“ Tape

Filed under: Aachener Bands, Aachener Musikszene — karl pach @ 8:32 am

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Nach langer Zeit gibt es mal wieder was auf die Ohren. „Aus`m Keller“ ist eines der beiden, mir bekannten, Tapes von Zehntausend. Das andere Werk „Hinaus in die Ferne“ hatten wir vor einer Weile schon gepostet. Das Inlay gibt leider keine Infos über Erscheinungsjahr, Mitwirkende, o. Ä. preis. Vermutlich ist die Kassette ca. 82/83 rausgekommen und bestimmt ist Jupp Preußen dabei (lebt der noch?).

Allerherzlichsten Dank an Tapeattack`s Tommy!!!

Im MP3 Hifi Format zum Download:

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21. Dezember 2014

ULTRA – Delirious elaborations 4 CD Box (DOM USA)

So kurz vor dem Fest noch ein duftes Weihnachtspräsent von DOM AMERICA (weiland ab ca. 1986/1987 die amerikanische Filiale des Aachener DOM Labels): Endlich gibt es nun alle Werke von ULTRA, der Band aus Aachen (2/3) und Seattle (1/3) im digitalen Format, …hat ja immerhin ca. 25 Jahre gedauert.
Die 4 CD Box enthält die LPs ‚Youthful Pleasures‘ (1986/87), ‚Zoll‘ (1988/89), ‚Spray/Death/Ultra‘ (1991) und die Kompilation ‚Roman Holiday‘. Dies ist (fast) das gesamte Material, das das Original ULTRA lineup (St Degeneratus/Jon Carlson, Dr Tengelmann/Achim P. Li Khan und Herr Mücke/Christoph Hemann) in den Mitt- und Spät-80ern (zum großen Teil) beim armen Ramon produziert hat.
Die Box ist recht nett aufgemacht, die CDs kommen jeweils in eigener Mini-LP-Stecktasche mit neuem Artwork (ich dachte erst, es wär die Antoniusstraße…), das Booklet enthält Texte, Fotos von original Werbeflyern und (etwas knappe) Linernotes und ist zu einem wirklich unschlagbaren Preis ($ 20!!!) zu bekommen.
Also zugreifen!
http://domamerica.bigcartel.com/product/ultra-delirious-elaborations-4-cd-box-set

ULTRA Box

6. Dezember 2014

Neros tanzende Elektropäpste im Science Fiction-Park Bundesrepublik

Science Fiction Park Bundesrepublik, Plattencover

Der geschätzte Felix Kubin hat unter dem Titel Science Fiction Park Bundesrepublik eine Best-of-Doppel-LP westdeutscher Cassettentäter-Musik der Frühachtziger veröffentlicht. Die Auswahl ist gelungen. Neben unbekannten Tracks bekannter Musiker wie Holger Hiller, Pyrolator und Chrislo Haas/Beate Bartel finden sich obskure Highlights vom Hildesheimer Pissende Kuh-Cassettenlabel (aus dessen Umfeld Film- und Theaterregisseur Wenzel Storch stammt) und damals umtriebige Cassettentäter wie Z.S.K.A. und Frank Schröder.

Science Fiction Park Bundesrepublik, Track list

Weshalb wir das hier vermelden: Track Nummer 3 der ersten LP ist „Der singende Lenorhaushalt“ von Neros tanzenden Elektropäpsten, 1982 auf der zweiten NTEP-Cassette Porträt einer Legende erschienen.

Damit haben es Neros tanzende Elektropäpste nach 32 Jahren aufs ZickZack-Label geschafft, auf das ihre Musik unserer Meinung nach schon damals gehört hätte.

Besprochen wurde Science Fiction-Park Bundesrepublik unter anderem im Freitag („Dabei sind einige der hier versammelten Stücke schlicht unhörbar, aber darum geht es nicht“) sowie im neuen WIRE (der die LP durch seinen britischen Krautrock-Obsessionsfilter laufen ließ: „the autobahn-hogging bassline of Plastiktanz‘ ‚Pelikan’… Frank Schröder’s ‚Ohne Titel‘ … evokes in kosmische-tinted form, some of the meditative, mid-life blues of Bob James‘ classic theme from US TV comedy Taxi“).

29. November 2014

Hervé & KiloWatt, Liebe ist: wenn man andere mitmachen läßt

Hervé & KiloWatt, Liebe ist...

Hervé & KiloWatt, Liebe ist…

Unsere Kollegen von Tape Attack haben die Cassette „Liebe ist: wenn man andere mitmachen läßt“ von Hervé und KiloWatt (alias HKW) veröffentlicht, die 1982 unter dem Motto „Hören – ne Pizza legen – den Löschköpfen zum Fraß vorwerfen“ auf eigenem Label erschien. Zitat vom Cover:

Wie macht man eine Cassette, wenn man außer Klarinette kein Instrument beherrscht?
Ganz einfach:
Man nehme einen selbstgebastelten Synthii, ein paar Werkzeuge, die man gerade zur Hand hat und mische alles mit einer Portion Fritten Phantasie.
Das Ergebnis?
Hört Euch unseren Schund an!
Diejenigen Komma die uns Gleichgesinnte Prolobands nennen Komma sind selbst zu feige / faul / blöd / phantasiearm, was eigenständiges zu produzieren. Punkt Amen

Hinter KiloWatt steht bekanntlich unser Blog-Mitarbeiter Klaus Wittmann, dessen 80er Jahre-Erinnerungs-Ebook Zeittotschläger wir hier nochmals wärmstens empfehlen. Auch die Entstehungsgeschichte dieser Cassette wird darin rekonstruiert:

Die SOUNDS veröffentlichte gleich in der ersten Ausgabe, die ich kaufte, die Adresse von Silvio aus Herzogenrath, der auf seinem Label REINFALL den Aachener Sampler SO NICHT herausgab. Unglaublich, wer da wenige Kilometer von uns entfernt elektrisierenden Krach machte: Z.B. URIN, ABSTAND, NEROS TANZENDE ELEKTROPÄPSTE, TIEFPUNKT, ZUKUNFTSWEISENDE ZUSAMMENKUNFT, DIE KURSCHATTEN, ABNORM, KURZSCHLUSS und KEINE AHNUNG. „Das ist die neue Zeit / Das ist das Ende“ , hieß es, und „Deutschland brennt“ , aber auch Dada-Hits wie „2 Füller und 1 Kamm“ . Wir waren auf-der-Stelle aufgeregt und von einem unbekannten Fieber erfasst: Was wir da hörten, war völlig neu, klang aufregend, unkonventionell. Man brauchte keine millionenschwere Ausrüstung und keinen polierten Sound! Als dann auch noch „Da vorne steht ne Ampel“ von DER PLAN und frühe Sachen von ANDREAS DORAU aus dem Radio schepperten, war uns klar: „Das können wir auch!“ Das Prädikat „Punk“ erlaubte Dilettantisches und Primitives und schuf eine neue Bewertungsebene: Deine Kunst muss nicht ausgereift sein, nur phantasievoll, energisch und gegen den Strom. Nach den Hausaufgaben wurden wir zu Hervé & kilowatt bzw. den PARKHAUSHÄNKERN […Copyright des Textes bei Klaus Wittmann]

Das Herunterladen der digitalisierten Hervé/Kilowatt-Cassette lohnt sich gerade auch wegen der Beileger-Texte, wie z.B. diesem hier:

Eines schönen Tages in der nahen Zukunft werden wir alle, die wir uns Mensch nennen, auf unseren Buden / Zimmern / Appartements hocken, eingeschlossen von großer eisiger Leere, umgeben von Kochtöpfen und Casios®, Magnettonbändern und Radios und eingewickelt in Kopfhörer, Knöpfen und Phantasie. Wir werden unsere Tonträger nur noch zum eigenen Konsum herstellen, die Kommunikation ist abgebaut, die Straßen / Wege und U-Bahnen sind leergefegt.

15. Juli 2014

Malteserkeller Flyer 1977

Auftakt zur Beitragsserie von Malteserkeller Flyern, es beginnt mit dem Jahr 1977:

2. 1977 am 10. 3. OCEAN

Mit Grönemeyer…

3. 1977 am 10. 3. OCEAN

4. 1977 am 13.12. Kleinkunst

5. 1977 am 13.12. Kleinkunst

Dank an Tano für die freundliche Zuwendung!

 

31. März 2014

Fjort: Aachener Untergrund 2014 in der „Zeit“

Filed under: Aachener Bands, Aachener Musikszene, Rock in Aachen — Dieter Antonio Schinzel @ 6:56 pm

Die Zeit widmet der Aachener Posthardcore-Band Fjort, deren Debütalbum gerade erschienen ist, einen Artikel.

Ältere Semester wie wir fühlen sich (gerade bei den Texten) nostalgisch an den KFC und die frühen Fehlfarben erinnert.

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